Dezember 2013

behind the scenes

Es war Juli. Und es war heiß. Sehr heiß.

Fashion    Das lag nicht nur an unserem angenehmen Sommer 2013, sondern auch an unserem wunderbaren Model an diesem Abend. Aber eins nach dem anderen.caro3

Ich hatte 2012 einen Workshop bei Alexander Heinrichs in Aschaffenburg besucht, bei dem ich Marco Kreher kennen lernte. Irgendwie waren wir uns sympathisch und man beschloss, man könnte ja mal was zusammen machen. Nun muss ich zugeben, dass ich sowas öfter höre oder vllt. auch selber von mir gebe und dann aber im Nachhinein einfach nichts draus wird. Bei Marco war das anders und wir fingen im Frühjahr 2013 tatsächlich an, ein gemeinsames Shooting zu planen. Nach Model und Visagistinnensuche einigten wir uns auf einen Tag im Juli.

Wir hatten große Sorge, dass das Wetter mitspielen würde – dass wir uns dann aber ausgerechnet einen der heißesten Tage des Jahres ausgesucht hatten, war uns nicht klar.

Geplant war ein Shooting im Hafen in Aschaffenburg (bevor Klagen kommen, wir hatten eine Genehmigung), mit          Lucaro6 fbftballons, Hirschgeweih und einem Model in knapper Wäsche.

Und so trafen wir uns dann pünktlich um 18.00 – ich alleine, mit meinen 5 Chinablitzen und Marco mit Team und schniecker California Sunbounce +  Priolite Ausrüstung. Nicht, dass das ein Problem gewesen wäre. Wir haben zusammen gearbeitet, als würden wir das schon eine halbe Ewigkeit tun und ich bin mir sicher, nächstes Jahr kommt noch die ein oder andere Zusammenarbeit dazu. Es ist sehr angenehm, wenn man auf einer Wellenlänge arbeiten kann und sich die doch recht unterschiedliche Ausrüstung ergänzt und man sich austauschen und voneinander lernen kann.

Nach kurzer Einführung ging es dann für die liebe Caro hoch hinaus, in alte Boote und auf Gleise. Wir haben bis in die Nacht geshootet und hatten unglaublich viel Spaß. Während der ganzen Zeit hat uns Ewa Caro frisch gehalten, was bei den heißen Temperaturen wirklich nicht einfach war.

Wer mir/uns bei so einem Shooting mal über die Schulter schauen möchte, hat hier die Möglichkeit. Marco hatte eine Filmerin an Board und so sind aus den rund 5h Shootingzeit 7 ansehnliche Minuten geworden, die einen Einblick in das tolle Shooting gewähren. Viel Spaß beim anschauen!

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